Sonic the Hedgehog (Comic)

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Sonic the Hedgehog # 287 Review

Comic-Mittwoch: Perfect Dark Gaia ist erwacht und die Welt steht am Abgrund – nur ein goldener Igel und sein Freund in Tempel-Form können die Zerstörungswut der bösartigen Gottheit noch im letzten Moment stoppen. Ob ihnen diese schwierige Aufgabe gelingen wird, zeigt das große Finale der Sonic Unleashed-Adaption von Archie!

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Inhalt

Eggmans große Pläne sind wieder mal ruiniert. Sein Egg Dragoon wurde von Sonic zerstört, Chip wurde aus seiner Gewalt befreit und zu allem Überfluss bricht Eggmanland nun vollkommen in sich zusammen, die gesammelte Dark Gaia-Energie, ursprünglich dazu gedacht das Death Egg unbesiegbar zu machen, löst sich stattdessen in Schall und Rauch auf. Doch obwohl die Welteroberungsambitionen des bösen Wissenschaftlers wieder mal am Ende angelangt sind, kann der Planet leider noch lange nicht aufatmen – an seiner Stelle hüpft nämlich Dark Gaia selbst nun ins Rampenlicht und droht, mithilfe seiner perfekten Form alles Leben auf dem Planeten mit einem Schlag zu vernichten. Sonic und seine Freunde landen vom Regen in die Traufe!

Doch noch ist nicht alles verloren. Sonic hat natürlich nicht vor, die drohende Zerstörung seines Heimatplaneten einfach an der Seitenlinie stehend zu tolerieren. Mithilfe der Chaos Emeralds und der Unterstützung des Gaia Colossus, gesteuert von seinem Freund Chip aka Light Gaia, beschließt der heldenhafte Igel nochmal so richtig in Aktion zu treten. Eine Verwandlung in Super Sonic später, beginnt auch schon das letzte Gefecht um das Schicksal der Welt.

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„Panic in the Sky Part 4: Finale – As was Fortold“ lautet der Titel dieser letzten Sonic Unleashed-Ausgabe. Mit Details hält sich der Comic nicht auf, schon auf der ersten Seite fliegen Sonic und Chip in seinem Gaia Colossus zum Angriff gegen den übermächtigen Gegner. Die ersten paar Momente dieses Kampfes laufen ähnlich ab, wie die Final-Phase von Perfect Dark Gaia in der Videospiel-Vorlage selbst – Die Bestie umgibt sich mit einem Energieschild, Super Sonic erledigt die hervorstehenden Tentakel und der Chip lenkt den Gegner derweil mit ein paar Prügelattacken ab.

Außerhalb der Kampfarena inmitten des Ozeans um Eggmanland betrachten die Freiheitskämpfer derweil gespannt das Geschehen. Mithilfe des Tornado schließen Tails, Sally, Antoine und Bunnie zu ihrem Freund Rotor auf, der es sich gerade mit Liegestuhl und Chao Cola am Dach der zerstört im Ozean driftenden Sky Patrol gemütlich macht und den Kampf beobachtet, als wäre es ein aufregendes Sportereignis. Tails versteht diesen Anblick nicht ganz und will immer noch helfen, doch das Walross überzeugt ihn schließlich, dass sie in diesem Kampf der Götter letztendlich nur im Weg stehen würden. Dr. Eggman hat einen Haufen Super-Badniks verloren und seine Basis Eggmanland liegt in Trümmern, ihre Offensive war also dennoch ein Erfolg – der Rest liegt nun in den Händen von Sonic und Chip.

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Perfect Dark Gaia hat derweil alle Hände voll zu tun, sich gegen einen riesigen Giganten und einen flinken Superigel gleichzeitig zur Wehr zu setzen – der Bösewicht steckt ein paar mächtige Treffer ein, hat dann aber schließlich den Mund voll, schnappt sich Chip mit allen sechs verfügbaren Klauen und lädt seinen Super-Laser auf. Einen derartigen direkten Treffer würde nicht nur den Gaia Colossus in einen Haufen Kiesel verwandeln, auch Sonics Freunde befinden sich mit der Sky Patrol zum Schock des Igels mitten in der Schusslinie. Wild entschlossen attackiert der blaue Igel die böse Gottheit, befreit dadurch Chip und dieser kann zurückweichen und den Laserschuss aus einer sicheren Distanz abblocken, wodurch die Sky Patrol knapp verfehlt wird.

# 287 - 4Ebenfalls aus sicherer Distanz beobachtet Dr. Eggman das Schauspiel, im Gedanken versunken. Ein weiterer Plan, eine antike Kreatur für seine Zwecke einzuspannen, ist gehörig in die Hose gegangen – und sein geliebter Vergnügungspark musste darunter leiden. Zu allem Überfluss hat sein Death Egg nun endgültig keinen Treibstoff mehr übrig und verweilt nun regungslos am Himmel, mit dieser Festung wird er so schnell also wohl niemanden mehr einschüchtern können. Doch der Doc denkt wieder voraus, anstelle der Dark Gaia-Energie, könnte er doch auch die raue Energie des Planeten selbst für seine dunklen Zwecke abzapfen, von einem entfernten Ort aus, an dem Sonic ihn nicht rechtzeitig finden würde. Eine weitere Anspielung auf eine mögliche Sonic Lost World-Adaption?

# 287 - 5Zurück in der Kampfarena holt Super Sonic derweil zu einem letzten vernichtenden Treffer aus. Perfect Dark Gaia ist durch seinen Laserschuss geschwächt und seine Schwachstelle, das große Auge in der Mitte, steht dem Igel weit offen. Ein mächtiger Durchschuss später, bricht die Kreatur tatsächlich zusammen und versinkt bezwungen im Lavameer, die Zerstörung des Planeten durch die antike Gottheit wurde damit also wieder um ein paar gute Jahrtausende verschoben.

Super Sonic landet auf der ausgestreckten Hand seines Koloss-Freundes, seine Ringe nun wohl aufgebraucht, verwandelt er sich doch zurück in seine reguläre Form. Doch die bösartige Energie von Dark Gaia driftet immer noch aus dem Krater, nun ist also Chip an der Reihe, seinen Part zu erfüllen. Mithilfe seiner Kräfte versiegelt er den Planeten und führt die einzelnen schwebenden Stücke endlich wieder zu einer geschlossenen Kugel zusammen – sehr zur Freude ihrer Bewohner aus den unterschiedlichsten Kontinenten, wie wir auf einer Doppelseite nochmal erkennen können. Die gespaltene Welt ist endlich wieder ganz!

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Auch Sonic ist erfreut über den Erfolg – jetzt endlich kann die wahre Party starten, nachdem ihr letzter Versuch ja leider unterbrochen wurde! Doch der große Ehrengast ist leider verhindert: Zum Schock des Igels erklärt Chip, dass seine Kräfte nun aufgebraucht sind. Um zu verhindern, dass Dark Gaia wieder auferstehen kann und um die Gaia-Tempel außerhalb der Reichweite von Robotnik zu bringen, versiegelt sich Light Gaia zusammen mit seinem Gegenstück im Kern des Planeten, um ihren ewigen Schlaf fortzuführen.

# 287 - 7Sonic will davon nichts hören und diese plötzliche Verabschiedung von seinem neuen Kumpel fällt ihm sichtlich schwer, doch Chip hat seine Entscheidung getroffen – seine Belohnung war es bereits, mit den Freiheitskämpfern durch die Welt zu reisen. Während er den blauen Helden zurück zu seinen Freunden bringt, verabschiedet er sich von jedem einzelnen seiner Reisegefährten dieses großen Unleashed-Abenteuers. Er werde trotz ihres Abschiedes immer ein Teil von ihnen bleiben, als Teil der Erde, auf der sie alle wandeln.

Ein letztes Geschenk hat Light Gaia für den blauen Igel allerdings noch parat, manifestiert sich doch plötzlich wie schon im Spiel ein silberner Armring in seiner Hand, den Sonic auch gleich mal anprobiert. Jetzt bleibt für die siegreichen versammelten Helden nur noch eines: Den wohl schönsten Sonnenaufgang aller Zeiten zu betrachten!

Die letzte Seite zeigt uns nochmal Chip, der die gesamte Weltkugel friedlich umarmt – ein passender Abschluss für diese große Adaption, die nun seit dem Reboot des Comics vor über drei Jahren endlich am ihrem Ende angelangt ist.

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Wie es nun mit Sonic und seinen Freiheitskämpfern weitergeht und in welches große Abenteuer in Comicform die Bande als Nächstes stolpern wird, ist vorerst noch offen – der nächste Vierteiler der regulären Sonic the Hedgehog-Comics konzentriert sich nämlich auf die Vergangenheit des noch frischen neuen Universums, wir begleiten einen jungen Sonic durch ein paar Schlüsselmomente seiner früheren Kämpfe mit Dr. Eggman. Den Anfang macht der Angriff des Igels auf die Scrap Brain Zone und den folgenden ersten großen Showdown gegen den bösen Wissenschaftler im nächsten Monat!

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Off-Panel

Diesmal kein Angriff auf die Lachmuskeln, sondern auf die Tränendrüsen! Das Off-Panel dieses Finales ist ungewöhnlicherweise frei von jeder Form von Humor, sondern bietet uns stattdessen Sonic und Chip gemeinsam bei einem schmackhaften Festessen. Durch den Abschied des kleinen, essfreudigen Geistes gerade mal ein paar Seiten zuvor, handelt es sich bei dieser wortlosen Szene um einen gewollt emotionalen Anblick und um eine zusätzliche bittersüße Verabschiedung von Chip.

# 287 - Off Panel


Fazit

Am 4. September 2013 erschien die erste neue Ausgabe nach dem großen Reboot des Archie Universums, die gleichzeitig auch als erste Einleitung in die kommende große Unleashed-Adaption fungierte. Eine Adaption, die mitunter auch dazu gedacht war, uns näher mit dieser neuen Welt von Sonic the Hedgehog vertraut zu machen. Jetzt, drei Jahre und zwei Monate sowie einen ganzen Haufen an Heftchen voller Abenteuer quer über den Planeten später, ist das Ende dieser Plotline endlich erreicht. Perfect Dark Gaia und Dr. Eggman sind bezwungen und der in Einzelteile gespaltene Planet ist wieder vereint, die weitere Richtung des Comics nun erst mal ungewiss.

War die Finalausgabe den ganzen Hype und den jahrelangen Aufbau letztendlich wert? Hier gibt es von mir ein etwas verhaltenes Nicken. Der große Kampf zwischen Super Sonic, Chip und Perfect Dark Gaia war durchaus nett anzusehen und auch recht dynamisch, ging gleichzeitig jedoch relativ schnell über die Bühne und läuft zudem 1:1 wie in der Videospiel-Vorlage ab. Das war in nem gewissen Sinn zu erwarten, nach dem aufregend-unterschiedlichen Gefecht mit dem Egg Dragoon hätte ich mir allerdings ein paar weitere kreative Freiheiten gewünscht. So hat man beim Durchlesen leider das Gefühl, das alles hier schon einmal gesehen bzw. gespielt zu haben.

# 287 - Cover

Standard-Cover

Dem Spannungs-Faktor hat es auch nicht zu sehr geholfen, dass Dark Gaia sich gegen Sonic und Chip sichtlich nicht angemessen zur Wehr setzen konnte. Nur einer seiner Treffer hat den Igel erwischt und ihn dank Superform nicht mal angekratzt, den restlichen Kampf über hatte der goldene Held keine Schwierigkeiten, sich gegen diese antike Gottheit zu behaupten und sie schließlich mit einem gezielten Treffer wieder zurück in die Unterwelt zu schicken. Im Vergleich dazu hat der Egg Dragoon den flinken Raser im Rahmen der letzten Ausgabe sichtlich mehr auf Trab gehalten.
Dieser etwas einseitige Verlauf liegt sicher auch daran, dass sich die Ausgabe auch auf Blickwinkel abseits des Kampfes konzentrieren musste und der Platz somit begrenzt war. Das ist auch verständlich aus Sicht des Schreibers, doch beim Durchlesen bleibt dadurch einfach ein gewisses Spannungsgefühl beim Leser aus, wenn der Held einen übermächtig scheinenden Gegner zusammenfaltet als wäre er nur ein beiläufiges Ärgernis. Im Videospiel war Perfect Dark Gaia schließlich einer der wenigen Endgegner, der mit seinen Angriffen Ringe aus Super Sonic herausknüppeln konnte – diese doch beeindruckende Form der Bedrohung hätte ich mir gerne auch angemessen in Comicform übertragen gewünscht.

Während dem Gefecht springt das Geschehen zwischenzeitlich auch mal zu den Freiheitskämpfern, was für eine recht interessante Szene sorgt. Während Mitglieder wie Tails und Sally ihrem Kumpel Sonic im Kampf gegen Dark Gaia sofort zu Hilfe eilen wollen, hat Rotor sich aus jahrelanger Erfahrung scheinbar bereits damit abgefunden, in solchen epischen Schlachten zwischen regelrechten Gottheiten nicht mehr wirklich mitreden zu können. Anstatt Sonic also nur im Weg zu sein, schnappt er sich einfach einen Liegestuhl und betrachtet das Geschehen aus sicherer Entfernung, in der Hoffnung, sein Freund wird wie immer schon alles richten. Auf der einen Seite eine verständliche Vorgehensweise, auf der anderen Seite werden Sonics Gefährten dadurch wieder einmal nur zu Cheerleaders degradiert, einfach weil sie mit der Kraft von Super Sonic nicht mithalten können. Für zukünftige ähnliche Situationen wäre es jedoch vielleicht keine schlechte Idee, einen anderen Weg zu finden, wie sie ihrem kämpfenden Mitstreiter eventuell zumindest eine kleine Unterstützung bieten können – aber das ist ein Thema für einen anderen Tag.

Das Ende der Ausgabe verläuft derweil ähnlich emotional, wie es in der Spielevorlage der Fall war – und diesmal ist Sonic nach dem Kampf sogar noch bei Bewusstsein, womit wir direkt von ihm zu hören bekommen was er davon hält, dass sein neuer Kumpel keinen Moment nach dem Abenteuer wieder für Jahrhunderte in den Erdkern zurückkehren muss. Eine direkte Reaktion des Igels zu erhalten gestaltet die Verabschiedung tatsächlich nochmal eine kleine Spur herzzerreißender, Sonic ist nämlich sichtlich davon durchgeschüttelt, dass Chip kein direktes „Happy End“ erhält und stattdessen den Planeten und seine Gefährten, die der gutmütige Geist beide im Laufe des Abenteuer so zu lieben gelernt hat, wieder verlassen muss. Dank dem Trost seiner Gefährten und dem kleinen Souvenir seines Freundes – das er hoffentlich in kommenden Ausgaben eventuell hin und wieder trägt, wäre eine schöne Andeutung – schafft es der Igel allerdings gewohnt schnell, seine Trauer abzuschütteln und sich stattdessen mit seinen Gefährten auf einen neuen Tag zu freuen, nun da alles vorbei ist.

Letztendlich ein schönes, gut geschriebenes Ende und eine angemessene Verabschiedung für diese gelungene Adaption sowie auch für Chip, besonders in Kombination mit dem ungewohnt kraftvollen Off Panel dieser Ausgabe. Ich für meinen Teil werde den kleinen Kerl garantiert vermissen, der Aufbau seiner freundschaftlichen Beziehung mit Sonic und Co. war aufgrund der deutlichen Zeitknappheit in der zweiten Hälfte der Adaption zwar nicht ideal gelungen, doch ändert das natürlich nichts an seiner unterhaltsamen Persönlichkeit, die von Ian Flynn auch in den Comics gut eingefangen wurde.

# 287 - Cover Variant

Variant-Cover

So, wie geht es jetzt allerdings weiter? Die Unleashed-Adaption ist geschlagen und auch wenn hin und wieder bereits ein paar Anspielungen gefallen sind, scheint eine mögliche Sonic Lost World-Adaption zumindest vor Ausgabe 300 nicht zu passieren, laut den Worten von Ian Flynn. Erstmals seit Beginn des Reboots blickt man mit diesem Comic in eine ungewisse Zukunft, die nächsten vier Ausgaben spielen nämlich wie bereits angemerkt in der Vergangenheit von Sonic und seinen Freiheitskämpfern. Möglicherweise erwarten uns auf dem Weg zu Ausgabe 300 nun nach dieser großen Weltreise erst mal ein paar lockere, kleinere und in sich abgeschlossene Geschichten, wäre mal meine persönliche Spekulation. Ob ich damit recht habe, zeigt dann der kommende Frühling.

Das Artwork dieser letzten Unleashed-Ausgabe präsentiert uns diesmal Archie-Veteran Tracy Yardley, dieser zeichnet entgegen des vorherigen Parts auch für alle 20 Seiten alleine. Er hat bereits gute Erfahrung mit diversen Super Sonic-Kämpfen und stellt das in dieser Ausgabe auch gekonnt zur Schau. Der Kampfverlauf wirkt hektisch aber übersichtlich, im Hintergrund ist die meiste Zeit was los und auch die Proportionen der einzelnen Charaktere hat er wie gewohnt in seinem unverkennbaren Stil gut drauf. Einen erfahrenen Sonic-Zeichner wie ihn für das große Finale zu wählen, da Diana Skelly ja leider nicht den ganzen Vierteiler übernehmen konnte, war eine sehr gute Entscheidung des Archie-Teams.

Mit dem letzten regulären Cover wäre das Viererpack von Dan Schoening und seinem Team nun komplett. Diese letzte Seite zeigt Super Sonic im Sturmflug gegen Perfect Dark Gaia, während seine versammelten Freiheitskämpfer im Hintergrund das Geschehen beobachten. Durchaus eine coole Szene und diesmal gibt es an den Proportionen der Hauptdarsteller auch fast nichts zu meckern – einzig einige der Gesichter der Helden, wie z. B. von Tails oder Amy, wirken etwas seltsam gezeichnet. Auch die düstere Farbgebung im Kontrast mit dem hellen Schein des Superigels funktionieren gut.
Das „Super Variant“ konzentriert sich wie der Name schon vermuten lässt ganz auf den verstärkten Protagonisten. In hellem Schein fliegt Super Sonic durch einen Lavastrom auf den Leser zu, wie gewohnt ein freches Grinsen im Gesicht. Auch hier erhalten wir wieder eine schöne Alternative von Artisten und Editor Vincent Lovallo, mir gefällt besonders die fast schon schimmernde Farbgebung dieser Szene und die zeichnerischen Details an Super Sonic. Ein würdiges Variant für den Abschluss der Unleashed-Adaption, wenn auch viele der weiteren Hauptdarsteller der Ausgabe leider fehlen.


Nächste Ausgabe:

Perfect Dark Gaia ist bezwungen, Dr. Eggmans Plan liegt in Trümmern und der Weltfrieden scheint fürs Erste gesichert. Jetzt haben sich die siegreichen Freiheitskämpfer erst mal eine kleine Pause verdient, weshalb wir auch für die kommenden vier Ausgaben eine Zeitreise nach hinten unternehmen.
In der ersten Ausgabe des neuen „Genesis of a Hero“-Vierteilers hüpfen wir zurück zu den Ereignissen des allerersten Sonic-Videospieles und begleiten einen jungen Sonic durch seinen ersten Finalkampf gegen Dr. Eggman in Herzen der Scrap Brain Zone, lokalisiert auf der mystischen South Island. Wie verlief dieses ikonische Zusammentreffen im Archie-Universum? Findet es schon nächsten Monat heraus!

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DEV

Geschrieben von: DEV

Sonic-Fan mit Passion, mag besonders ein gewisses verrücktes Genie mit beeindruckendem Schnurrbart und Hang zur Welteroberung. Fan des Igels seit 2007, ganz egal ob Classic, Adventure, Modern oder Boom. Doch auch abseits der Spiele besteht ein großes Interesse besonders an den Comics, den TV-Serien und den unzähligen tollen Werken der kreativen Fanbase.

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